Stadt ohne Licht

Der Sumpf der Lügen -  Band 4

 


 

Zur Geschichte:

Im Haus dunkler Vergangenheiten erzählt Marie, das Kindermädchen, welches einst Paris verliess, um die Welt zu erobern, fünf ahnungslosen Jungen die Fortsetzung einer Geschichte, die nie hätte enthüllt werden dürfen. Die Jugendlichen hören auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden von Dingen, die besser im Verborgenen geblieben wären. Für immer! Tiefe Geheimnisse sollten sich in der Fortsetzung offenbaren, wie Mord, Hass, Leidenschaft, Sex, Intrigen und die der wahren und aufrechten Liebe! Die fünf Kinder erfahren Wahrheiten, die sie zu ihrer eigenen Identität führen und die ihre Zukunft für immer verändern sollen. Inmitten der Geschichte überschlagen sich die Ereignisse. Mit dem Attentat auf Simon, der Suche nach dem hühnereigrossen Diamanten LA'HASAR© und dem Täter ziehen erneut dunkle Wolken über die Leon-Villa. Die Geschehnisse nehmen eine unerwartete Wende, und der Ausgang der Story ist nicht abzusehen.

Zum Buch:

Der Titel ›Stadt ohne Licht‹ lässt nicht erahnen, welch dramatische Reise den Leser erwartet! Der Roman ist in jeder Hinsicht lesenswert! Die Geschichte ist real und sehr überzeugend, vor allem aber authentisch! Auch wenn einem beim Lesen nicht alles gefallen will, so wissen wir doch, dass das Leben oft anders verläuft und nicht unseren Wünschen entspricht. Was in diesem Buch deutlich zu erkennen ist! Auch der vierte Band dieser Familiensaga überzeugt durch starke Dialoge, welche die Protagonisten miteinander führen. Sie sind absolut genial und ergeben Momente beim Lesen, wo einem zumute ist, als spräche man selbst mit den Figuren!

Fazit:

›Stadt ohne Licht‹ ist sicher anders als andere Bücher, anders als andere Geschichten und an Vielschichtigkeit kaum noch zu überbieten. Über Hunderte von Seiten voller anspruchsvoller Themen, Spannung und Gefühl. Man muss schon reich an Fantasie, Wissen und Ausdauer sein, um ein solches Epos zu schreiben, das wahrheitsnah und sehr gut recherchiert ist. Die Geschichte weist ein rasantes Tempo auf und ist nie langweilig. Ganz im Gegenteil! Von Seite zu Seite wächst die Spannung! ›Stadt ohne Licht‹ vertreibt einem die Sorgen, schon diese Tatsache allein macht diese Story wertvoll. Wer eine packende, tiefgehende, gefühlvolle, spannende Story lesen will, für den ist dieses Buch wie massgeschneidert! Hochspannung pur! Genau dies bis zum letzten Wort und weit darüber hinaus!

                                                                         
  Wer in diese Geschichte eintaucht, wird erkennen ...
                                                                Danach wird nichts mehr so sein, wie es einmal war!
 

 

 

 

Tauchen sie in die Welt, der Leidenschaft, der Gefühle und der wahren Liebe!
Kommen sie hinter das Geheimnis!

Danach wird nichts mehr so sein, wie es einmal war!

 

Zur Geschichte:
 

Zu diesem Buch

 

Der vierte Band von ›Stadt ohne Licht‹ hält erneut, was er von Beginn an verspricht: Dramatik, Spannung, Leid und Tränen bis zur letzten Seite. Wie schon vorher erweist sich die Suche nach echter und wahrer Liebe für die Protagonisten meist als vergeblich und offenbart sich als falsch verstandene Leidenschaft.

 Auch im vorliegenden Buch berichtet Marie, das französische Kindermädchen, den Jungen von den schicksalhaften Ereignissen rund um die Familie Leon. Die fünf Kinder, die aufmerksam zuhören, sind von all den tragischen Geschehnissen gefesselt, und Marie muss sich wiederholt fragen, ob es richtig war, diese Geschichte zu erzählen.

Gleich zu Beginn berichtet sie von Yvonnes tragischem Unfall, der sich im Laufe ihrer Erzählung als neuer Anschlag auf Simon entpuppt und in derem Tod gipfelt. Besonders berührte mich Maurice, der sich indessen zu einem sehr attraktiven jungen Mann mauserte und beträchtliche Probleme mit seiner Homosexualität hat. Er spielt in der weiteren Geschichte eine massgebliche Rolle und wird für Simon – trotz seiner unerfüllten Liebe zu ihm – zu einem wahrhaften Freund. Deutlich sichtbar wird dies nicht nur durch seine selbstlosen Krankenhausbesuche bei Yvonne, sondern über das weitere Geschehen hinaus bis zur dramatischen Verfolgungsjagd mit der schwarzen Gestalt.

Simon Leon selbst wird im Laufe der Story immer mehr zur tragischen Figur. Nein, weil Simon in trügerischer Liebe der schönen Cassandra Wilder verfällt, bemerkt er nicht, in welch infamer Art und Weise er durch diese Frau und das Hero-Projekt über den Tisch gezogen wird. Selbst nach Cassandras wortlosem Verschwinden weigert er sich zu begreifen, dass er einem gewaltigen Irrtum erlegen ist.

Letztendlich bleibt natürlich das Böse in Menschengestalt, welches im Laufe der ganzen Geschichte sein makabres Spiel mit den Protagonisten treibt. Die dunkle Gestalt begnügt sich nicht damit, dass sie LA’HASAR, den größten Diamanten der Welt, erneut verschwinden lässt. Permanent zieht sich ihre blutige Spur durch das gesamte Geschehen dieser Familiengeschichte.

 Für Spannung ist in diesem Band von ›Stadt ohne Licht‹ zweifelsohne gesorgt, und zwar von der ersten bis zur letzten Seite. Nicht nur die fünf Jungen, die gebannt Maries Geschichte lauschen, fragen sich, wer sich hinter all dem Bösen verbirgt. Nein, auch der Leser wird sich ungeduldig diese Frage stellen und weiter mit den Figuren lieben, leiden, mitfiebern und bittere Tränen vergiessen.

Eines ist mit Sicherheit garantiert – der Autor Marc Lin wird auch in der kommenden Fortsetzung dieser Saga für neue spannende und unvorhersehbare Momente sorgen. Gleich, wie dramatisch oder gefühlvoll diese auch sein mögen, dem Zauber der Leons vermag sich niemand zu entziehen.

Dank der hervorragenden und spannungsgeladenen Erzählweise von Marc Lin wird es bei diesem Lesestoff ohnehin mit der wohlmeinenden Nachtruhe vorbei sein. Genau das soll auch in Zukunft so bleiben!

 

Gabriele Günther

Lektorin

 

    linX.21 verlag